„Wir sind froh und glücklich darüber, dass die Astrid-
Lindgren-Schule demnächst erweitert wird und somit
den wachsenden Zahlen von Grundschülerinnen und
Grundschülern Rechnung getragen wird“ beginnt der
CDU-Stadtverbandsvorsitzende Benedikt Dorn sein
Statement. 

„Wir sind des Weiteren froh darüber, dass
dem Antrag der CDU-Fraktion gefolgt wurde und der
Verkauf des Kinderhorts an den Main-Taunus-Kreis
zustande kam, wonach die geplante Schulerweiterung
in einer Art Campus-Lösung umgesetzt werden kann.
Nach der Stellplatzsatzung der Stadt Hochheim
müssen bei dem Erweiterungsbau 10 neue Stellplätze
für das Lehrpersonal bereitgestellt werden. Der Main-
Taunus-Kreis als Bauträger muss diese Plätze in der
Folge auf dem Schulhofgelände ausweisen. Ich bezeichne
das als Absurdität. Gerade haben wir, gemeinsam
mit der Schulleitung und dem Schulelternbeirat
dafür gekämpft, dass die Grundschülerinnen und
Grundschüler ausreichend Freifläche zum Toben und
Spielen haben und dann weisen wir auf dem Schulhofgelände
Parkplätze für das Lehrpersonal aus. Ich
kann und werde“, so der Stadtverbandsvorsitzende
„dem Main-Taunus-Kreis hierfür keine Vorwürfe
machen, dieser handelt nur nach den städtischen
Vorgaben. Aber ein bisschen absurd klingt das schon.
Wir werden uns dafür stark machen, dass den
Lehrkräften auf dem nahegelegenen Parkplatz ausreichend
Parkplätze angeboten werden.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass für die Zeit des Schulbetriebs
dort gesondert Parkplätze für das Lehrpersonal
reserviert werden. Tagsüber ist der Parkplatz nie voll
ausgelastet. Die Parkplätze sind im städtischen Besitz
und diese Lösung wäre für den Main-Taunus-Kreis
kostenneutral, für die Lehrkräfte bedeutet dies reservierte
Plätze in unmittelbarere Nähe und vor allem
die Schülerinnen und Schüler behalten die für sie erforderliche
Freifläche zum Toben und Spielen. Dafür
setzen wir uns ein“.

„Bereits im Mai 2019 hatten wir in der Stadtverordnetenversammlung
einen Antrag gestellt, um
Vorschläge die Verkehrswegesicherheit der Grundschülerinnen
und Grundschüler gebeten. Leider ist bis
heute in dieser Richtung nichts passiert. Gerade das
Überqueren der Nordenstädter Straße vom Baugebiet
Schänzchen II nach Schänzchen III, wo sich die
Astrid-Lindgren-Schule befindet, ist extrem gefährlich.
Gott sei Dank ist noch nichts passiert. „Ich hoffe, dass
die Stadt hier aktiv wird, und auf ggf. zuständige
Stellen zu geht.”

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